<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="0.91" ><channel><title>Reisepanne.de RSS Feed</title><link>http://www.reisepanne.de/</link><description>Reisepanne.de</description><language>de-de</language><copyright>2007 - AUVICA GmbH</copyright><item><title>Recherche für eine Talkshow</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/212</link><description>Hallo,
ich arbeite in der Redaktion einer Talkshow als freie Journalistin, und recherchiere zur Zeit für das Thema Reiserecht. Wir möchten zum Schutz der Reisenden, gerne anhand aktueller oder besonders gravierender Fälle die Problematik mit unseriösen Reiseveranstalter demonstrieren. Wenn Sie mir in diesem Bereich irgendwie weiterhelfen könnten, oder mir sogar Kontakt zu Betroffenen verschaffen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar! 
Da wir das Thema schon für sehr bald in der Sendung planen, wäre ich Ihnen sehr verbunden wenn Sie sich so bald wie möglich bei mir melden könnten. Ich checke die aktuellen Notizen stündlich.</description></item><item><title>f</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/211</link><description>f</description></item><item><title>rgreg</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/210</link><description>gffhfg</description></item><item><title>Vorsicht bei LTU B usiness Class</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/209</link><description>LTU Business Class Passengers

Attention. Should you out of any reason be downgraded 
from Business to Economy class, LTU refunds you only
a handout and never the real surcharge.</description></item><item><title>Grönland-Pannen-Kreuzfahrt</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/208</link><description>„Grönland im Sommer“ an Bord von MS VISTAMAR      vom 3.-16.8.2007
Am 3.8.2007 starteten ca. 270 Passagiere erwartungsfroh zu einer 13-tägigen Kreuzfahrt &quot;Grönland im Sommer&quot; an Bord von MS VISTAMAR. Leider wurde diese Fahrt zu einer Aneinanderreihung von Pannen und begann schon mit einer 3 stündigen Verspätung des Abfluges der Condor-Chartermaschine in Frankfurt nach Sondre/Grönland wegen &quot;verdächtiger Gerüche im vorderen Teil der Kabine&quot;. Also, alle raus aus dem Flieger und mit Bussen für 2 Stunden zurück in die Wartehalle. Ohne irgendeinen Getränkeservice seitens der Airline oder von plantours &amp; partner. Der Defekt wurde behoben und wir flogen nach Grönland.
Es wurde der anschließende Zeitplan gemäß Ausschreibung, bis auf die Abfahrt in Sondre/Grönland, während der gesamten Kreuzfahrt in keiner Weise eingehalten. 
In die Disko-Bucht fuhren wir nur ein und nach dem Landgang in Jakobshavn/Ilulisat mit Besichtigung des Eisfjords wieder aus. Vom laut Programm angekündigten &quot;ganztägigem Kreuzen&quot;, bei zu unserem Zeitpunkt herrlichstem Wetter, keine Spur. Wo blieb da „Grönland im Sommer“ erleben, um zu unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten Eisberge, so groß wie Kathedralen, an sich vorbeiziehen zu lassen? Warum diese Eile, warum wollte die Schiffsleitung „Zeit sparen“. Im neuen aktuellen Vistamar-Katalog steht übrigens nicht mehr „Kreuzen in der Disko-Bucht“ (ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt).
Zwar einen Tag zu früh, aber die Anlandung in Holsteinsborg/Sisimiut war o.k.. Drei fürs Museum angeforderte Führer waren allerdings für den nächsten Tag bestellt und darum nicht da. Pech gehabt. 
Auch in Nuuk kamen wir 1 Tag zu früh an, blieben über Nacht auf Reede und konnten erst am nächsten Vormittag in den Hafen. Laut Durchsage des Kreuzfahrtdirektors war die Pier belegt, ein Schiff lag wartend auf Reede und der Wind sei zu stark. Eine Schutzbehauptung? Wir werden klären lassen, für welchen Tag wir wann angemeldet wurden. Nachdem Öl und Trinkwasser aufgenommen wurde, fuhren wir statt um 12.00 Uhr um 24.00 Uhr ab. 
Die geplante Anlandung in Julianehab war, lt. Durchsage, wegen Eisgang nicht möglich, die Alternative in Paamiut wurde aus Zeitgründen gestrichen. Wegen diesr Landgänge hatten wir jedoch die Reise gebucht!
Gemäß Lautsprecherdurchsage des Kreuzfahrtdirektors während des Mittagessens!!! (für solch eine wichtige Information bittet man normalerweise alle Passagiere in den Salon und teilt Ihnen die unangenehme Mitteilung persönlich mit) und  eines anschließenden Schreibens von plantours &amp; partner, wurde uns auf dem Weg von Grönland nach Island mitgeteilt, man habe in Nuuk angeblich verunreinigten Treibstoff aufgenommen, dieser verstopfe die Filter und das Schiff könne dadurch keine volle Fahrt mehr aufnehmen (ob das wirklich der Wahrheit entspricht? Auch das wird zu überprüfen sein). Eine angemessene Entschädigung wurde in Aussicht gestellt.
Jetzt war der Gerüchteküche natürlich Tor und Tür geöffnet. Es verbreiteten sich an Bord sofort wilde Vermutungen. Unsicherheit und Ängste machten sich breit. Die engagierte, aber nicht immer angemessen hantierende, Kreuzfahrt- und Reiseleitung an Bord (sie war wahrscheinlich einfach „von oben“ weisungsgebunden) hatte alle Hände voll zu tun, aufgebrachte Gäste zu beruhigen. 
Der Kreuzfahrtdirektor wollte nicht mit „Gruppen“ verhandeln, sondern nur „Einzelgespräche“ führen. Eine bizarre Situation. Nur noch 12 statt 16,5 Knoten Höchstgeschwindigkeit führten zu erheblicher Zeitverzögerung. 
Um die aufgewühlten Gemüter zu beruhigen, bot Herr Grieshaber an, nicht nur die Interessen seiner Reisegruppe sondern auch die anderer Passagiere nach Rückkehr an Land zu vertreten. Er schlug vor, eine Interessengemeinschaft zu bilden und erhielt, noch an Bord, die Adressen von ca. 150 Passagieren, um ihre berechtigen Interessen durchzusetzen.
Alle folgenden Landausflüge für Island sowie die Faröer- und Orkney-Inseln wurden storniert und noch an Bord zurückgezahlt. Jetzt war Seefahrt angesagt. Wer hatte denn so etwas gebucht und dafür viel Geld ausgegeben?
Statt ums Kap Farvel, mit der Möglichkeit weitere Eisberge zu sichten, fuhren wir bei herrlichstem Wetter 3 längere Stunden durch den ausnahmsweise eisfreien Prinz Christian Sund mit Anblicken, die ich ähnlich von Norwegen kenne. 
Ankunft in Reykjavik statt 8.00 Uhr um 17.30 Uhr, ebenfalls bei schönstem Wetter. Ein Fiasko. Die Reiseleitung bot ersatzweise eine Fahrt mit Taxen zur „Blauen Lagune“ an, zu Selbstkosten (€ 80 pro Person) und ohne Führung. Alternativ konnte jeder für sich in die Stadt gehen. Ca. 45 Personen verließen auf Island das Schiff, da sie Sicherheitsbedenken hatten bzw. sich Island anschauen wollten und der absehbar weitere 5-tägige Reiseverlauf ohne die vorgesehenen halbtägigen Anlandungen auf den Faröer- und Orkney-Inseln nicht ihrer Buchungsvorstellung entsprach. Die Reederei besorgte Hotels und Flüge auf Kosten der ausgestiegenen Passagiere. Diese Kosten werden viele Reisende versuchen wieder zurückzubekommen, zur Not auch übers Gericht.
Aufgrund mehrerer dringlicher telefonischer Anfragen von Herrn Jürgen Grieshaber (Leiter einer größeren Gästegruppe) bei der isländischen Coast Guard, schickte diese, alarmiert über die Informationen des Briefes der Reiseleitung, den Schiffsagenten mit einer Mitarbeiterin als „Deputy“ (Erfüllungsgehilfen) noch gegen Mitternacht an Bord. Im Beisein von Herrn Grieshaber bezeichnete der hinzugezogene Kapitän den Brief von plantours &amp; partner schlicht als falsch, der ebenfalls anwesende Staff-Kapitän sprach sogar von einer Lüge. Denn es sei kein „Treibstoff“ sondern nur technischer Diesel für Aggregate aufgenommen worden und die Filter seinen übrigens selbstreinigend. Das Schiff sei o.k.. Auch hätte er von dem Brief erst durch einen Suiten-Passagier erfahren. Daraufhin sah die Coast-Guard keinen Anlass zum Eingreifen. 
Danach ging die Fahrt, ohne halbtägige Zwischenstopps auf den Faröer bzw. Orkney-Inseln (und immer mit der Angst im Nacken: Halten die Maschinen mit verstopften Filtern?) 5 Tage lang direkt nach Kiel. Anlandung dort am 16.8., statt um 8 Uhr um 22.30 Uhr. Die neuen Ostsee-Gäste warteten, nach einem spendierten Abendessen, schon ungeduldig im Terminal. Plantours &amp; partner besorgte auf eigene Kosten Hotelzimmer und Transfers und buchte Flüge um. Alle Reiseteilnehmer erreichten Ihr zuhause erst am Folgetag.
Die Reederei schickte als &quot;goodwill&quot; an alle Reisenden einen Scheck mit 30% Vergütung auf den Fahrpreis. An einige auch erst nach Anmahnung. Jürgen Grieshaber teilte mit, dass er die ganze Fahrt von Fachleuten anhand eines Beweis-Sicherungs-Verfahrens überprüfen lassen wird und den Vorfall einem Spezialanwalt übergibt, sollte es nicht noch zu einer gütlichen Einigung mit plantours &amp; partner über die 30% hinaus kommen (anvisiert sind 60% vom Kreuzfahrtpreis). Die Chancen, dass dieser erheblich höhere Prozentsatz zu zahlen ist, dürfte aufgrund der Vorkommnisse, resultierend aus der Vorgeschichte der Vistamar(siehe weiter unten), groß sein. 
Er rät, die Schecks umgehend, aber unter Vorbehalt, einzulösen, zusätzlich innerhalb der gesetzlich vorgegebenen 30 Tage Frist bei plantours &amp; partner die Reise zu reklamieren bzw. sich durch ihn anhand einer Vollmacht vertreten zu lassen und seine Stellungnahmen bzw. einen eventuellen Richterspruch abzuwarten.
Eine Stellungnahme von plantours &amp; partner in Hinblick auf Prüfung der Reklamationen, aufgrund seines Reklamationsbriefes, wurde auf den 7.9.2007 terminiert.
Zum Schluss: Interessant ist, dass gemäß verschiedener Internet-Blogs die Vistamar im März 2006 von Durban bis Namibia erhebliche Verspätungen und Landausflugs-Ausfälle zu verzeichnen hatte und in Kapstadt die Maschine repariert wurde. Am 3.5.2006 wurde die Vistamar sogar für 1 Tag in Barcelona und am 17. bzw. 19.5.2006 in Tilbury/London wegen erheblicher sicherheits- und technisch relevanter Mängel „an die Kette gelegt“. Alle Passagiere mussten von Bord und den Heimflug antreten. Bei der Überfahrt am 28.5.2006, im Nord-Ostsee-Kanal, fuhr das Schiff dann auch noch in die Uferböschung und musste frei geschleppt und in der Werft repariert werden. Im Dezember 2006, auf der Transatlantik-Route von Barcelona nach Rio de Janeiro, kam die Vistamar mit 28-stündiger Verspätung aus der Werft in Barcelona an, alle Ausflüge bis Teneriffa wurden daraufhin gestrichen und den Teilnehmern angeboten, nachhause zu fliegen oder zum Null-Preis weiter bis Rio mit zu fahren. Im letzten Jahr fiel eine Grönland-Kreuzfahrt wegen eines Defektes an der Wasseraufbereitungsanlage und daraus resultierendem Werftaufenthalt komplett aus. Alle Passagiere bekamen ihr Geld zurück und 10% Rabatt für die nächste Fahrt mit der Vistamar. Und auch die Kreuzfahrt vor der unseren, von Spitzbergen nach Grönland, war aufgrund von Informationen einer Passagierin, in den letzten Tage der Reise von gravierenden Verspätungen gekennzeichnet, die ebenfalls zu Reklamationen führten. Auch hier fiel seltsamerweise das Kreuzen in der Diskobucht aus. Wahrscheinlich deuteten sich hier schon Probleme mit der Maschine an. Und die anschließende Ostsee-Kreuzfahrt hatte wahrscheinlich ebenfalls Verspätungen. 
Liebe plantours &amp; partner Inhaber: Ich kann Ihnen nur raten, unterschätzt Eure Kunden nicht. Wie Sie sehen funktioniert die Vernetzung und alles kommt ans Tageslicht. Was sicherlich auch ein Richter in seinem Urteil zu würdigen weiß.
Hier geht es jetzt meiner Meinung nach gar nicht mehr nur um Geld für ausgefallene Leistungen. Jetzt müsste das Schiff sofort in die Werft, um die notwendigen Reparaturen an der Maschine (bringt nicht mehr volle Leistung), dem Klimasystem (Kabinen teilweise viel zu warm und nicht regulierbar) und der Warmwasser-Versorgung (anfangs duschten wir kalt. Die Rezeptionistin schlug ernsthaft vor, dass nicht alle auf einmal duschen. Ab 8.00 Uhr wäre am Besten) durchzuführen. Mir ist klar, dass der Ausfall von Reisen viel Geld kostet und die Reparaturen noch mehr. Aber wenn es so weitergeht, vergrault plantours &amp; partner auch noch seine Stammkunden, die Neukunden sowieso und produziert ständig weiteren Ärger und Frust. Was auf Sicht ja ebenfalls Unsummen verschlingt. Die Zeit des „Kopf Einziehens und durch“ sollte vorbei sein. 
Liebe Inhaber: Was für alle Mitarbeiter im Büro von plantours &amp; partner und an Bord besonders schlimm ist: Sie „reißen sich buchstäblich den Hintern auf“, sind freundlich, hilfsbereit und kompetent. An Bord gibt es prima Essen, das Schiff ist eigentlich wunderschön, die Routen sind exzellent und das Preis-/Leistungsverhältnis würde ebenfalls stimmen. Aber als Inhaber, der Geschäftsführer Herr Steuber ist letztlich auch nur weisungsgebunden,  scheinen Sie den Ernst der Lage nicht zu erfassen oder sind finanziell total am Ende. Was Sie sich, als Inhaber - und Sie sind die wahren Verantwortlichen - momentan leisten, ist aus meiner Sicht Verhöhnung von Gäste-Interessen.
Da stellt sich mir die Frage: Wie kann man einem Veranstalter bei solch einem Verhalten wirkungsvoll Einhalt gebieten? Ich bitte Euch um Vorschläge. 

Jetzt soll ja der Motor total überholt worden sein. Aber plantours &amp; partner haben sich bei mir noch nicht gemeldet. Vielleicht, weil wir jetzt vor Gericht gehen und ich die Öffentlichkeit z.B. in solch einem Blog suche?

Hier nun die neueste Entwicklung im Februar und März 2008:

plantours &amp; partner hat an alle Passagiere, die wir vertreten, einen weiteren Scheck in Höhe von 10% des Reisepreises geschickt, der eingelöst werden kann, wie immer die Auseinandersetzung ausgeht.

Das bedeutet: 101 Passagiere (fast die Hälfte der Passagiere) haben bis jetzt immerhin 40% des Reisepreises einer total verkorksten Grönland-Kreuzfahrt zurückbekommen. Unser Fachanwalt und wir meinen jedoch, dass uns rund 80% des Kreuzfahrtpreises als Ersatz zustehen, da es auch einen Rechtsanspruch auf „nutzlos vertane Zeit“ gibt.

Da alle gütlichen Einigungsversuche gescheitert sind, erheben wir somit Klage auf Erstattung von 80% des Kreuzfahrtpreises  gegen-über plantours beim Amtsgericht in Bremen. 

Warum wir glauben gute Karten zu haben? Laut Presseinformationen wurde MS VISTAMAR im November anlässlich eines längeren Werftaufenthaltes renoviert. Auch der Motor. Das dieser jetzt wieder 16 Knoten läuft, wollte der Geschäftsführer von plantours, Herr Steuber, uns leider nicht bestätigen. Er ließ unsere entsprechende Email unbeantwortet. Jetzt wissen wir auch warum:

2 Passagiere lasen unseren vorstehenden Bericht über die Grönland-Kreuzfahrt und teilten uns mit, dass sie auf ihren Vistamar-Kreuzfahrten vom 20.7. - 3.8.2007 (also genau vor unserer Fahrt) und jetzt wieder in 2008 vom 18.1. - 30.1. bzw. zum 17.2., anlässlich einer Antarktis- bzw. Südamerika-Kreuzfahrt, das gleiche Dilemma wie von uns berichtet erlebten!!!

Das bedeutet im Klartext: Einige ausgeschriebene attraktive südamerikanische Routen und Reiseziele, die die Passagiere auch in 2008 zum Buchen „verführten“ und all die Strapazen einer langen Fluganreise auf sich nehmen ließen, konnten aufgrund der verringerten Motorleistung nicht erbracht werden. 

Und bei Reklamationen gegenüber plantours läuft dann das gleiche Prozedere ab wie bei uns. Es muss sich also ein Anwalt genommen und vor Gericht sein Recht eingeklagt werden. Einer dieser Teilnehmer sprach in diesem Zusammenhang inzwischen von „Betrug an den Kunden“. Denn  wie anders soll man es ausdrücken wenn wissend Routen und Ausflugsziele angeboten werden, die nicht eingehalten werden können?

Mein aktueller Kommentar zu diesen Erlebnissen:

Leider ruiniert eine bekannte und beliebte Reederei sich mit solchen Methoden selbst - langsam, aber sicher. 

Wenn Sie als neuer Passagier oder Verantwortlicher in einem Reisebüro oder Verlag planen, eine Kreuzfahrt mit MS VISTAMAR zu buchen, wissen Sie ab jetzt, was auf Sie zukommen kann!!!</description></item><item><title>BedBugs</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/201</link><description>Schlimme Gefahren lauern in Hotelzimmerbetten :-)</description></item><item><title>Flugzeug Ansage</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/200</link><description>AU Backe!!!</description></item><item><title>Was ist aus Air-Berlin geworden!?!?!?</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/199</link><description>Sind öfter und gerne mit Air-Berlin geflogen und auch das &quot;Bord-Essen&quot; war sonst immer denUmständen entsprechend gut.
Heute muss man für ein Gericht entweder teuer bezahlen oder man kann sich ein &quot;Sandwich&quot; mit Käse oder Wurst wünschen. Das haben wir auf dem Hinflug (nach Ibiza) auch getan, auf dem Rückflug aber nicht mehr!
Igitt - das war so ein unaufgebackenes Papp-Brot (hätte eigentlich in den Toaster gemusst!) in einem Pappkarton und das Sandwich hat total nach alter Pappe geschmeckt. Ecklig!!!
Das eine Reiseunternehmen wie TUI so etwas duldet ist mir komisch, vielleicht wissen die nichts davon!?
Beim nächsten Mal packen wir uns eigene Brote ein!</description></item><item><title>Katastrophale Zustände auf Malta!</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/198</link><description>&quot;Wir waren vom 11-18.08.07 im Hotel Bugibba Holiday Complex auf Malta. Die Reise verlief absolut katastrophal. Derartige Zustände kannte ich bislang nur aus einschlägigen Talkshows.Die Bilder dokumentieren nur die allerschlimmsten Verfehlungen. Darüber hinaus waren der Gestank und Lärm (Zimmer direkt neben Aufzugsanlage, Baustelle in dierekter Nachbarschaft, Barbetrieb bis 2 Uhr morgens) im Hotel unerträglich! Handtücher und Bettwäsche sahen übrigens &quot;frisch&quot; so aus (Bettwäsche wurde überhaupt nicht gewechselt)! Die Qualität von Service, Sauberkeit, Essen und auch Reiseleitung ist den Eindrücken, die die Bilder erwecken, entsprechend.&quot;  Sowas braucht kein Mensch, in seinem wohlverdienten Jahresurlaub!!!!!</description></item><item><title>Leben sat????</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/197</link><description>Leben sat????</description></item><item><title>Fan-tastisch!</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/196</link><description>Krasser Sound!!!!!</description></item><item><title>C-Klasse-LH</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/194</link><description>Mahlzeit</description></item><item><title>schimmeliges zimmer, nasses bettzeug</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/192</link><description>wir kamen anfangs august nach kassandra (chalkidiki) ins hotel &quot;alexander the great&quot;. furchtbares zimmer (nr 814), wasser tropfte von der decke, nasses bettzeug, schimmel an den wänden, modriger geruch - nicht zum aushalten. nach reklamation kam die antwort: wir haben kein anderes zimmer. erst nach zweieinhalb stunden aufregung wurde uns dann ein anderes zimmer zugewiesen. ein toller urlaubsbeginn. gebucht bei gulet. nach beschwerde beim veranstalter wurde mir deren bedauern mitgeteilt.  ich buche nie wieder bei gulet.</description></item><item><title>Koffer weg seit Oktober 2006</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/190</link><description>Gulf Air hat uns letztes Jahr Anfang Oktober nach Bangkok geflogen.
Unser Koffer kam leider nie an.
Trotz Anrufen, Fragen, emails, Faxen, Anwaltschreiben, haben wir bis heute keine Entschädigung erhalten. Letzte Woche kam jetzt ein Schreiben an unseren Anwalt, dass man uns den Koffer am 06.10.06 ausgehändigt hat. Eine Unverschämtheit. Wer mit Gulf Air fliegen muss, der sollte unbedingt eine Reisegepäckversicherung abschliessen und jeden Gedanken an SERVICE einfach vergessen.</description></item><item><title>Ohrenbetäubender Lärm Morgens um 6,00Uhr</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/189</link><description>Morgens um ca 6,00Uhr geht im Delphin de luxe so alle
drei bis vier Tage das Notstrom-Aggregat an . Und läuft dann so ca. 15-20min .Nachtruhe Ade und das im Urlaub!!!!</description></item><item><title>Thomas cook, Fertige Maschine mit Notlandung in Dubrovnik</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/188</link><description>Thomas Cook fliegt mit Billiganbietern, die gar keine Fluglizenz mehr haben dürften. Keine psychologische Betreuung geschweige denn über haupt eine Vorort.
Bereits Start mit Triebwerkschaden, welches dann nach 2 Stunden Flug ausfiel. Notlandung in Dubrovnik.</description></item><item><title>DUMM GEFLOGEN  -  Dank AGBs</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/187</link><description>Vor  ein paar Monaten habe ich für 63,-Euro einen scheinbar zeit- und kostengünstigen Flug mit AB von Düsseldorf nach München online gebucht, bezahlt und bestätigt bekommen.

Beruhigt bin ich am nächsten Tag in die Ferien gefahren und habe ein paar erholsame Urlaubstage ohne Handy und Internet verbracht.

Direkt vom Urlaubsort kommend erfuhr ich beim CHECK IN am Flughafenschalter der AB in Düsseldorf um 14 Uhr, daß meine Flugdaten gemäß AGBs wenige Tage vor dem Abflugtag regulär geändert, die Abflugszeit von 15 Uhr auf 13 Uhr vorverlegt (!) wurde und mir die Info korrekterweise per email geschickt wurde. Diese Info hatte mich allerdings nicht erreicht, da mir am Urlaubsort der Internetzugang fehlte. Erstaunlich, dass eine renommierte Fluggesellschaft wie die AB (kein Charterflug!) die Daten einfach so ändern kann – dadurch wird für mich keine Reise mehr planbar oder wer bucht dann noch Anschlußflüge, Züge oder Fähren?

Der scheinbar kostengünstige Flugpreis hat sich in letzter Konsequenz für mich von 63,- Euro auf knapp 170,- Euro (one way!) verteuert, denn ich musste ein neues Flugticket natürlich zum teuren Tagespreis nachkaufen, hatte über 3 Stunden Verspätung in Kauf zu nehmen und erhebliche Probleme im Anschluß vom Flughafen München nach Bad Tölz zu gelangen.

Die Zeit am Düsseldorfer Flughafen hatte ich in meiner Verzweiflung damit verbracht, endlich einmal die kleingedruckten AGBs zu  verstehen. Danach war ich noch verwirrter. Ich hatte 3 unterschiedliche Versionen, nämlich von der AB GmbH, AB PLC und die im Internet.

Trotz mehrfacher Kontaktaufnahmen zu AB habe ich bis heute keine Reaktion, Erklärung oder gar Entschuldigung erhalten. Statt dessen erhielt ich in schöner Regelmässigkeit Infos über neue kostengünstige Flugangebote, bis diese bei mir im SPAM „landeten“. 

Happy Landing und guten Flug!</description></item><item><title>Bitte Badezimmer aufwischen...</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/185</link><description>Wer im &quot;Gouves Park&quot; auf Kreta Duschen geht, der kann anschließend erstmal das Badezimmer aufwischen... Echt lecker!</description></item><item><title>Deutschlandflagge</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/182</link><description>-</description></item><item><title>Sandstrand an schöner Lagune !</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/181</link><description>das nennt Alltours einen Sandstrand an der Hauseigenen Lagune :</description></item><item><title>Ägypter und schreiben ....</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/180</link><description>war schon komisch zu lesen</description></item><item><title>Pool platz überall ab</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/179</link><description>wie man sieht kümmern sich die Hotelbetreiber nicht mal um den Pool (war 4Sterne)</description></item><item><title>Gestrandet und Luft raus!</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/175</link><description>Mein Bruder hatte nicht so viel Glück mit seinem neuen Schlauchboot im letzten Urlaub. Schon nach 10 Minuten ging ihm schlagartig die Luft aus, wie man unschwer sehen kann. Der Urlaubsstress ging da erst richtig los, oder habt ihr keine kleinen Brüder um nachzuvollziehen, wie nervig die kommenden Tage waren. ;-(</description></item><item><title>Kaffeegenuß</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/173</link><description>ToTal PaNNe - ein kleines lecker Käffchen für zwischendurch. Und weils so kuschelig und sauber war, einfach eine ruhige Atmosphäre mit viel Taubenflair, hat man uns auf dem Markusplatz in Venedig dann auch gleich mal 25 EURO für zwei kleine Käffchen abgenommen. Die verostete Blaskapelle musste bezahlt werden, was natürlich und selbstverständlich in der SPEIEkarte im Kleingedruckten zu lesen war..</description></item><item><title>Größtes Dreckloch aller Zeiten</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/170</link><description>Ist das unglaublich? So ein Zimmer hab ich noch nie gesehen! Die Freunde nehmen es aber mit Humor, Holländer halt!</description></item><item><title>Ein entspannter Urlaub sieht wohl anders aus!</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/169</link><description>Die haben mal echt neben den Eimer mit Schockolade gegriffen. Viel Glück mit der Seite!</description></item><item><title>Zimmer mit Aussicht</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/168</link><description>Das war so eklig und wie das alles geklebt hat. Bääähhhhhhhhhhhhhhhh.....</description></item><item><title>Hotelküche in der Türkei!</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/166</link><description>Hab ich von nem Kumpel! Der hat das in der Hotelküche aufgenommen. Da schmeckts doch gleich nochmal so gut!!!!</description></item><item><title>Apokalypse an der Cote</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/165</link><description>Hier einige Impressionen unseres letztjährigen Urlaubs an der schönen Cote d´Azur. Kakerlaken gab es einige. Noch schlimmer waren aber die Würmer! Unser Hotelpool war beinahe  jeden Morgen überseht. Abertausende dieser Würmer, die auch noch bestialisch gesunken haben, wenn man drauf getreten ist. Zu guter letzt mussten wir wegen einer akuter Magenbeschwerden (Hotelessen???) in dieses hochmoderne Krankenhaus. Der Zustand des Krankenhauses lässt durchaus Rückschlüsse auf die Behandlung dort zu.</description></item><item><title>Verkehrsberuhigter Strand</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/164</link><description>Entschuldigung! Wo geht es denn hier zum Flughafen? 
So etwas wird mir nicht mehr passieren, bei &quot;verkehrsgünstig gelegen&quot; und &quot;kostenloser Transfer vom Flughafen&quot; hätte ich schon gewarnt sein müssen.</description></item><item><title>Schädlingsbekämpfung in Hurghada</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/163</link><description>Unglaublich! So ging das jeden Morgen.  Auf die Frage&quot; Ob das denn giftig sei&quot; sagte man: &quot;Keine Sorge, dass hat noch keinem geschadet!&quot;  Sehr beruhigend, wenn man einen Totenkopf auf dem Behälter sieht, mit dem der Typ seine Spritze befüllt hat..</description></item><item><title>Superstau</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/158</link><description>24h, A8, 245000 Autos, 37500 LKWs, 53 km, 32 Grad, Benzin auf Reserve, Ehefrau zickig, es ist Urlaub!</description></item><item><title>Kurze Pause in der Wüste..</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/151</link><description>Mein bester Freund in der Sahara, hatte einen günstigen Leihwagen und viel Durst.</description></item><item><title>Liegengeblieben</title><link>http://www.reisepanne.de/panne/149</link><description>Letztes Jahr fuhren wir in Tschechien ganz gemütlich, als plötzlich einige Autos vor uns die gesamte Ladung eines Lastwagens auf die Strasse kippte. Die sehr lustige &quot;Aufräumaktion&quot; bestand auch darin, einen Teil der Ladung für den privaten Bedarf einzusammeln.. so mancher hat sogar vor Ort begonnen das ein oder andere Fläschchen gleich wegzuschlucken ;)</description></item></channel></rss>